Bedingungslose Liebe…
Verliebt sein…
Liebe…

Ich nehme das Meer als Metapher für die Liebe und versuche sie mir so zu erklären:

Wenn ich das Meer anschaue… die Wellen tanzen sehe… und fühle, wie der Rausch des Meeres mich in seinen Bann zieht… dort wo alles um mich zu verschwimmen scheint… Gefühle von Euphorie, weichen Knien und kribbeligen Bauch auftauchen… nervös, manchmal unsicher und ängstlich von dem hohen Seegang der Gefühle… da kann es schon mal passieren, dass ich seekrank werde, und ohne es wirklich zu bemerken falle ich über Board… und meine in meiner leidenschaftlichen Hingabe in den Verliebtheitswellen zu ertrinken….

Ist das Liebe…? oder ist das nur ein berauschender Liebestrunk, der mich für eine gewisse Zeit in seinen Bann zieht  bevor mich die Wellen in meiner naiven Zartheit  unbarmherzig an den Strand spülen…

*Für  mich ist das wohl eher ein Gefühl von Verliebt-sein…

 

Die Liebe als Wort für sich, geht für mich viel tiefer und noch weiter…unergründlich beständig klar, ehrlich …

Tiefe des Meeres… Tiefe der Gefühle…

Manche Worte können vielleicht annähernd beschreiben wie  sich die Liebe anfühlt, doch es wäre schade die Liebe in ein Gefängnis von Worten zu stecken… denn sooo viel meer steckt  für mich dahinter…

Wie viele Menschen können *stundenlang* in den Augen ihres Partners  versinken … wo die Welt still zu stehen scheint.
Hast Du jemals so einen Moment erlebt?
Vielleicht ist dort der Moment wo Du, wo Ich die bedingungslose Liebe entstehen lassen.

Denn bedingungslos liebt nur der Mensch, der fühlt was unter den ganzen Maskaraden der Liebe übrig bleibt… Stilles Vertrauen…  Nichts und alles… Du und ich… wir…

AllEINSsein in unserer wunderbaren Menschlichkeit.